am 03.05.2019

Neue Therme, (n)euer Name!

Namensfindung Therme

Mit dem Neubau der Therme in Oberstdorf soll auch ein moderner, zum Angebot passender Name entstehen.

Authentisch, Natürlich und Vielfältig sind die Schwerpunkte, die die Planungen der „Neuen Therme Oberstdorf" begleiten. Ziel ist es, bis zum Frühjahr 2023 am gleichen zentralen Standort eine neue Wohlfühl-Oase mit attraktivem Angebot zu schaffen, die sich harmonisch ins Ortsbild einfügt und Gästen wie Einheimischen gleichermaßen einen Ort der Entspannung und des Wohlbefindens bietet.

Seit Monaten ist das Thema „Neue Therme Oberstdorf“ in der Marktgemeinde präsent und wird leidenschaftlich diskutiert. Das ist auch gut so, denn schließlich hat die Einrichtung für die Bürger wie für die Gäste eine enorm hohe Relevanz.

Das neue Bade-, Sauna- und Wellnessangebot wird zeitgemäß, attraktiv und authentisch mit ortstypischen und regionalen Materialien geplant. Der moderne und zeitlose Charakter des neuen Bades wird Wärme und Behaglichkeit ausstrahlen und umfasst u. a. folgende Angebote:
• authentischer Saunabereich mit Garten, Bergpanorama und Solebecken in Form eines Infinity-Pools
• umfangreicher Wellnessbereich für Erholungssuchende
• größerer Kinder- und Familienbereich
• multifunktionales 25-Meter-Becken
• höhenverstellbares Kurs- und Lehrschwimmbecken
• qualitativ hochwertiges Schul- und Vereinsschwimmen
• Gastronomie mit regionalem Angebot

Eine eigene Bushaltestelle sowie die zentrale Lage sorgen für eine schnelle und unkomplizierte Erreichbarkeit zu Fuß oder mit dem Ortsbus. Eine Tiefgarage bietet Besuchern mit Auto mehr Komfort und minimiert zugleich die Lärmbelastung. Das Gebäude wird sich flächenmäßig an der ehemaligen Therme orientieren und sich architektonisch stimmig ins Ortsbild einfügen.

Diese Angebote sind das Ergebnis einer Einwohner- und Gästebefragung aus dem Frühjahr 2016. Damals wurden 550 Einheimische und 536 Gäste im Bezug auf ihr Nutzungsverhalten bzgl. der bisherigen Therme sowie zu ihren Wünschen für die Ausstattung eines neuen Bades befragt.

Die in der Befragung genannten Wünsche an das Angebot eines neuen Bades flossen direkt in die Bedarfsplanung ein und sind Grundlage des aktuellen Konzepts für den Neubau.

Bürgerbeteiligung Namensfindung „Neue Therme Oberstdorf“

Nun haben alle Oberstdorfer sowie Gäste die Möglichkeit, sich auch beim Prozess der Namensfindung einzubringen. Machen Sie mit und schlagen Sie einen Namen für Oberstdorfs neue Wohlfühl-Oase vor! Mit etwas Glück trägt diese dann die kommenden Jahrzehnte den Namen, den Sie vorgeschlagen haben.

Jeder Bürger, aber auch Gäste, haben nun bis zum 27. Mai 2019 Zeit, eigene Vorschläge für einen passenden Namen einzureichen. Bitte füllen Sie dazu eine der Teilnahmekarten (im aktuellen Oberstdorfer Ausgabe Mai auf Seite 6 sowie in der Tourist Information des Oberstdorf Hauses) vollständig aus und werfen diese in die dafür vorgesehene Box in der Tourist Information des Oberstdorf Hauses ein.

Alle bis zum 27. Mai 2019 eingegangenen Vorschläge werden in einem ersten Schritt anonymisiert von einem Gremium aus Tourismus, Politik, Verbänden und Interessengruppierungen bewertet. Dieses Gremium wählt anhand verschiedener Kriterien drei Vorschläge aus, die markenrechtlich geprüft werden und über die anschließend im Marktgemeinderat beraten und entschieden wird.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und sind sehr gespannt auf kreative und zunkunftsfähige Vorschläge.

Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen für die Bürgerbeteiligung zur Namensfindung

am 16.01.2019

Ein aufwändiger Rückbau steht bevor

3D-Model Oberstdorf Therme

Kurzer Einblick in die einzelnen Phasen des Rückbaus - von der Bausubstanzuntersuchung über die Ausschreibung zum Ablauf des Rückbaus.

Die Planungen für den selektiven und verwertungsorientierten Rückbau der Oberstdorf Therme haben mit der Schließung der Therme im August 2018 bereits begonnen. Aufgrund der Vornutzung des Gebäudes und des Baujahres waren in der Bausubstanz Schad- und Störstoffe zu erwarten, die bei einem Rückbau von abfallrechtlicher, arbeitssicherheitstechnischer oder kostenrelevanter Bedeutung sind. Dies betrifft im Wesentlichen den Altbau aus dem Jahr 1971. Aber auch beim Anbau Süd (Saunabereich, Außensaunen und Außenbecken), der 1997 hinzukam und dem Anbau Ost (Attraktionsbecken, Kinder- und Familienbereich sowie Wintergarten) aus dem Jahr 1999, konnte schadstoffhaltiges Dämmmaterial nicht ausgeschlossen werden.

Für den Rückbau der Therme war daher eine Bausubstanzuntersuchung notwendig, welche von einem regionalen Fachunternehmen mit Spezialgebiet Altlasten, Gebäudeschadstoffe und Bodenschutz durchgeführt wurde. Das resultierende, ausführliche Gutachten daraus liegt aktuell der öffentlichen Ausschreibung für den Rückbau bei. Neben einer umfangreichen Sichtprüfung wurden dafür insgesamt 28 Bohrkerne aus Boden und Wänden entnommen und im Labor untersucht.

Das Ergebnis der Bausubstanzuntersuchung hat dabei erste Vermutungen bestätigt und, für einen Bau aus dem Jahr 1971 zu erwarten, Schadstoffe im üblichen Umfang identifiziert. Der mehrfach festgestellte, baufällige Zustand diverser Gebäude- und Technikteile wurde abermals bestätigt.

Der Umfang des komplexen Gebäudes sowie der ökologisch verträgliche Rückbau geben damit auch monetäre und zeitliche Maßgaben vor. Nach der Entkernung des Gebäudes erfolgt demzufolge zunächst die fachgerechte Trennung von diversen Materialchargen mit anschließendem Recycling und Entsorgung. Die behördlichen Auflagen sind hier entsprechend hoch angesetzt. Im Anschluss daran erfolgt die vollständige Entkernung sowie der maschinelle Rückbau, mit dem Ziel, hochwertiges Recyclingmaterial in Form von Beton- und Ziegelbruch zu produzieren, das einer Verwertung zugeführt werden kann. Weitere, aufwändige Phasen des Rückbaus sind u.a.:

  • Restentleerung, Reinigung, Stilllegung, Ausbau und Entsorgung von Tanks (u.a. 2 x Heizöltanks à 50.000 m³ und 2 x Gastanks à 100.000 m³)
  • Entfernung und Entsorgung von Heizungs- und Lüftungsanlagen, Wasser- und Elektroinstallation, Schwimmbad- und Saunatechnik
  • Entfernung aller Einbauten aus Holz und Metall, d.h. nicht mineralische Bestandteile (Entkernung)
  • Sicherstellung der Statik von Wänden und Decken im Bereich des Blockheizkraftwerks (BHKW) und Fernwärmeanlage, die in den Neubau integriert werden soll und somit erhalten werden muss
  • Teilrückbau des Schornsteins, welcher für das BHKW benötigt wird
  • Maschineller Rückbau der Gebäudesubstanz, Trennung der verschiedenen verwertbaren Materialchargen (Ziegel, Beton, Estrich, Metallträger)

Auf Basis des geschätzten Auftragswertes der Gesamtleistung sind wir als kommunaler Auftragsgeber verpflichtet, die Bauleistungen für den Rückbau öffentlich auszuschreiben. Aktuell haben einige Rückbauunternehmen bereits ihr Interesse bekundet und an einer verpflichtenden Besichtigung des Gebäudes teilgenommen.

am 27.12.2018

Was uns in 2019 erwartet

Weihnachtsgruß 2019

Traditionell ist die Zeit zwischen den Jahren gut geeignet, um Bilanz zu ziehen, aber auch, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Das gilt auch für die Oberstdorf Therme.

In den vergangenen Monaten wurde seit der Schließung im August viel gearbeitet und geleistet. Hinter den geschlossenen Türen laufen die Vorbereitungen für den Rückbau auf Hochtouren. Das Jahr 2019 wird aber nicht weniger arbeitsreich. Im Frühjahr wird mit dem Rückbau der Oberstdorf Therme begonnen und wir verabschieden uns endgültig von 46 Jahren Thermengeschichte.

Auf reges Interesse stößt bereits der Architektenwettbewerb. Wenn Ende Januar die 20 Architekten feststehen, die am Wettbewerb teilnehmen dürfen, beginnt die eigentliche Arbeit. Denn den Teilnehmern stehen intensive Monate der kreativen Planung bevor, ehe wir Ende Juli gespannt die Resultate sichten können. Dann nämlich sollen die 20 Entwürfe der Architekten präsentiert und prämiert werden. „Wir freuen uns bereits darauf, welche architektonischen Lösungen wir auf unser komplexes Bauvorhaben erwarten dürfen und wie die Architekten dies visuell umsetzten“, so 1. Bürgermeister Laurent O. Mies. Nach dem anschließend notwendigen Vergabeverfahren wird dann im September der finale Architekt unserer neuen Therme feststehen. Mit der zweiten Leistungsphase der Architekten, der Vorplanung, kann dann begonnen werden.

Parallel dazu erfolgt der Rückbau der Oberstdorf Therme. Bei einem solch komplexen Gebäude aus dem Jahr 1971 und der darin verbauten umfangreichen Anlagentechnik sind die Vorgaben für den Abbruch sehr hoch. Auch beim Rückbau von schadstoffhaltigen Gebäudeteilen, die etwa Asbest oder chromhaltigen Beton beinhalten, ist ein höherer Aufwand zu erwarten. Daher spricht man auch nicht mehr von Abrissarbeiten, sondern von einem verwertungsorientierten, selektiven Rückbau inkl. Schadstoffentkernung, mechanischem Abbruch der mineralischen Bausubstanz und fachgerechter Entsorgung. Die Zielsetzung solcher Maßnahmen ist mittlerweile möglichst sortenrein zu trennen, zu recyceln und ggf. Materialien wiederzuverwenden. Dafür liegt uns ein umfangreiches Gutachten zur Bausubstanz der Therme vor. Die Rückbaumaßnahmen sind derzeit öffentlich ausgeschrieben und sollen im Februar vergeben werden.

Weiter sollen Anfang des Jahres die Leistungen eines Projektsteuerers ausgeschrieben und vergeben werden. Der Projektsteuerer wird bis zum Abschluss des Projekts die Aufgabe haben, den Bauherren in den umfassenden Aufgaben und Prozessen zu begleiten. Auch das Förderwesen und die europaweiten Ausschreibungen für die Fachplaner (Elektrotechnik, Heizung-, Lüftung und Sanitär sowie Statik) werden die Tätigkeitsfelder des Projektsteuerers in diesem Jahr sein.

Das Projekt „Neue Therme Oberstdorf“ erreicht im Jahr 2019 zahlreiche neue Projektphasen. Gerne halten wir Sie hier auf diesem Blog auf dem Laufenden über die aktuellen Arbeiten und Fortschritte.

Das Projektteam wünscht Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start in ein gesundes und glückliches neues Jahr 2019!

am 12.12.2018

Angebot für Gäste mit Allgäu Walser Premium Card

Allgäu Walser Premium Card

Ein öffentliches Bade-, Wellness- und Saunaangebot gehört seit über vier Jahrzehnten zur touristischen Vielfalt der Marktgemeinde Oberstdorf. Bis zur Fertigstellung der neuen Therme gibt es alternative Angebote.

Fortan können unsere Gäste alternative Erholungsorte zu vergünstigten Preisen nutzen. Inhaber der Allgäu Walser Premium Card erhalten für die Übergangszeit Ermäßigungen in den benachbarten Erlebnisbädern „Wonnemar“ und „Aquaria“.

Ermäßigung auf Eintrittspreise im „Wonnemar“ und „Aquaria“
Der Tourismus ist von großer Bedeutung für Oberstdorf. Aus diesem Grund sorgen wir dafür, dass sich unsere Gäste in unserer Marktgemeinde rundum wohl fühlen. Die Schließung der Therme stellte uns hier vor eine Herausforderung. Denn für die Übergangszeit bis zur Eröffnung der neuen Therme gibt es innerhalb von Oberstdorf kein adäquates, öffentliches Ersatzangebot. Deshalb wurde nach Lösungen gesucht, um auch hier den Tourismus weiter zu fördern.

Gesucht, gefunden! Allen Übernachtungsgästen macht Tourismus Oberstdorf nun ein attraktives Angebot. Denn bei Vorlage einer Allgäu Walser Premium Card erhalten Oberstdorfer Gäste eine Ermäßigungen von 2,50 € in den Erlebnisbädern Wonnemar in Sonthofen sowie Aquaria Oberstaufen.
Dieses Angebot gilt für alle Jahrgangsstufen und bezieht sich auf alle Eintrittsmodelle. Für die Kosten der Ermäßigungen kommen die Kurbetriebe Oberstdorf auf. Das Angebot ist gültig bis zur Fertigstellung des Thermenneubaus in Oberstdorf. Dann können wir unseren Gästen wieder ein eigenes Bade-, Wellness- und Saunaangebot unterbreiten

Vorteile mit der Allgäu Walser Premium Card
Übernachtungsgäste von Oberstdorf erhalten von ihrem Gastgeber eine Karte, die eine Vielzahl kostenloser oder ermäßigter Leistungen in Oberstdorf und Umgebung bereithält. Sie nennt sich Allgäu Walser Premium Card und ist ein Angebot der Gemeinde, um den Aufenthalt in Oberstdorf noch attraktiver und vorteilhafter zu gestalten.
Zu den Leistungen zählen kostenlose Angebote wie der Gästebegrüßung im Oberstdorf-Haus, geführte Tages- und Halbtageswanderungen, Ortsführungen, ein Besuch des Eisstadions oder die Nutzung der innerörtlichen Buslinien. Darüber hinaus kommen Übernachtungsgäste mit der Karte in den Genuss, auf ausgewählten öffentlichen Parkplätzen kostenfrei zu parken. Und schließlich können mit der Allgäu Walser Premium Card vielerlei ermäßigte Angebote auf touristische Infrastruktur wahrgenommen werden.
Eine ausführliche Übersicht zu allen Vorteilen der Allgäu Walser Premium Card sowie weitere Informationen erhalten Sie unter www.oberstdorf.de/allgaeu-walser-premium-card.

Wir freuen uns, für den Projektzeitraum eine Lösung für unsere Übernachtungsgäste gefunden zu haben. Und gleichzeitig freuen sich alle Beteiligten auf den Zeitpunkt, wenn Oberstdorf wieder seine eigene Wellnessoase hat …

am 27.11.2018

Möge das beste Konzept gewinnen

Architektenwettbewerb

Es ist der erste Meilenstein auf dem Weg zur neuen Therme Oberstdorf: Die Auslobung des Architektenwettbewerbs. Nun dürfen wir alle gespannt sein, welche Konzepte für den Thermenneubau im Herzen der Marktgemeinde eingereicht werden.

Warum ist ein Ideen-Wettstreit wichtig?

Der Bau einer neuen Therme im Herzen der Marktgemeinde Oberstdorf bringt viele Anforderungen mit sich. Zwar sind wichtige Rahmenfaktoren von uns als Bauherr bereits definiert und vorgegeben, trotzdem gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten zur Errichtung des späteren Gebäudes. Um den für Oberstdorf und alle Einwohner optimalen Entwurf zu finden, veranstalten wir als Bauherr deshalb einen Architektenwettbewerb (auch Planungswettbewerb genannt). Gesucht wird das beste Konzept im Rahmen der beschriebenen Anforderungen.

Grundlage für die Ausschreibung ist der Gemeinderatsbeschluss vom 21.11.2018. Und dieser war eindeutig: Mit nur einer Gegenstimme wurden die Rahmenpunkte für den Ideen-Wettstreit bestätigt. Er findet im Zeitraum Dezember 2018 bis September 2019 statt. Damit hat für das Bauvorhaben die Planungsphase begonnen, in der wichtige Weichen gestellt werden, um pünktlich den ersten Spatenstich setzen zu können. Ein wichtiger Bestandteil dieser Phase ist die Entwurfsplanung des Wettbewerbssiegers, die im März 2020 feststehen wird.

Wie läuft der Architektenwettbewerb genau ab?

Der Architektenwettbewerb erfolgt in Form einer EU-weiten Ausschreibung. Die Auslobung stellt gleichzeitig den Leitfaden für teilnehmende Architekten dar. Aus dem zunächst offenen Verfahren werden bis zu 20 Teilnehmer für dieWettbewerbsteilnahme zugelassen. Sofern sich mehr als 20 Teilnehmer bewerben, wird unter notarieller Aufsicht gelost. Eine Abgabe der geforderten Planungsunterlagen sowie eines Modells ist bis Juni 2019 möglich.

Um das beste Konzept zu bestimmen, wurde ein Preisgericht gebildet. Es besteht aus sechs Fachpreisrichtern (Architekten) sowie fünf Sachpreisrichtern (örtliche Vertreter aus Politik und Verwaltung). Ihnen wird die verantwortungsvolle und sicherlich nicht leichte Aufgabe zukommen, den Wettbewerbssieger zu bestimmen. Gesucht wird eine anspruchsvolle architektonische Lösung, die gleichzeitig den Bedürfnissen des Marktes und des Bauherrn entspricht.

Bereits Mitte Juli 2019 wird das Preisgericht eine Bewertung der eingereichten Planungsentwürfe vornehmen und den Sieger bekannt geben. Bis dahin werden weitere wichtige Weichen gestellt, um die neue Therme Oberstdorf zu realisieren. Parallel zum Architektenwettbewerb findet beispielsweise der Abriss des Bestandsgebäudes statt, um Platz für den späteren Neubau zu machen. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Heizzentrale im Untergeschoss einschließlich Blockheizkraftwerk und Fernwärme dar, die auch für die künftige Therme genutzt werden soll. Die Bauphase für die Neue Therme Oberstdorf beginnt dann unter Einhaltung aller vergaberechtlichen Bedingungen und gesetzlicher Fristen sowie teilweise EU-weiter Ausschreibungsverfahren im Frühjahr 2021.

Pressemitteilung vom 21.11.2018.

Projekt-Team "Neue Therme Oberstdorf"

Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
Tel. 08322 700-1004
therme@oberstdorf.de